Diese Überzeugung vertritt der Buch- und Newsletterautor Günter Hannich. Seine Thesen sind provokant, aber nachvollziehbar. Während alle Welt aufgrund der immensen Staatsverschuldung von einer wachsenden Inflation ausgeht, rechnet Hannich mit dem Gegenteil. Uns droht eine Deflation, sagt er, also sinkende Preise. Das klingt zunächst gut, welcher Verbraucher würde sich nicht freuen, für immer weniger Geld immer mehr zu bekommen? Allerdings ist die Deflation für die Wirtschaft eine größere Katastrophe als eine starke Inflation oder gar Hyperinflation. Denn: Sinken die Preise, wird gespart statt gekauft. Verbraucher, Dienstleister und Industrie horten ihr Geld, weil die Kaufkraft ja zunimmt. Die Folge: Niemand investiert mehr, niemand nimmt der Industrie mehr ihre Produkte ab, ja selbst die Inanspruchnahme von Dienstleistungen wie etwa ein Friseurbesuch, wird aufgeschoben, weil sie ja in Zukunft weniger kosten als heute. Eine Deflation kann die Wirtschaft nachhaltig schädigen. Soviel zu den Risiken. Günter Hannich sieht aber auch Chancen. Denn in solchen Zeiten können kluge Anleger den Grundstein für ihr Vermögen legen. "Große Vermögen werden in Krisenzeiten gemacht" – wenn auch Sie sich dafür interessieren, wie Sie in der Krise den Grundstock für Ihr Vermögen legen können,





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  • Auch, wenn ich diese Worte von anderer Seite erwartet hätte, so bin ich über die Klarheit der Botschaft dankbar und CD Bedrucken. Und dass die Globalisierung Unterstützung vom Oberhaupt der katholischen Kirche erhält, ist ein wichtiges Zeichen. Das haben die Börsianer getan. Das Ergebnis ist CD druck. Schon zu Jahresende hin, erholten sich die Kurse weltweit. Und am Freitag zogen die Kurse mit teils über +3 % an. Dabei ist der durchschnittliche Anstieg vom 21. Dezember 2008 an gerechnet, gar nicht so prickelnd.
    eine gute Marke und gute Produkte durchstehen jede Zeit lautet die Botschaft, die uns die Jahreszahlen des adidas Konzerns übermitteln. Denn für den Sportbekleidungshersteller war das Jahr 2008 wieder ein Rekordjahr. Der Konzernumsatz wuchs im Geschäftsjahr 2008 um +9 % auf 10,8 Mrd. Euro. Und das trotz negativer Währungseffekte. Wobei in allen Regionen mit Ausnahme Nordamerika die Zuwächse im zweistelligen Bereich liegen. In Nordamerika dagegen musste ein Rückgang um -8 % verkraftet werden. Bruttomarge und operative Marge haben sich um +1,3 Prozentpunkte bzw. +0,7 Prozentpunkte auf 48,7 % bzw. 9,9 % verbessert. Demzufolge konnte der Gewinn vor Steuern überproportional um +11 % auf 904 Mio. Euro gesteigert werden. Die Nettofinanzverbindlichkeiten stiegen hingegen um +23,9 % auf 2,18 Mrd. Euro an, wobei mit 409 Mio. Euro das Aktienrückkaufprogramm zu Buche schlug.

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